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Kopf-fit

Gesunder Lebensstil beugt vor

Trotz genetischer Vorbelastung das eigene Demenz-Risiko senken? Ein gesunder Lebensstil macht’s möglich. Das hat eine britische Studie gezeigt.

Ob wir irgendwann an der Alzheimer-Krankheit oder einer anderen Form von Demenz erkranken, hängt von vielen Faktoren ab. Das größte Risiko ist und bleibt das Alter. Aber auch die Erbanlagen spielen eine gewisse Rolle. Inwiefern genetisch vorbelastete Menschen ihr individuelles Demenz-Risiko durch günstige Lebensgewohnheiten reduzieren können, haben britische Forscher von der Universität Exeter nun genauer untersucht.

Schlechte Gene?

Zentrales Ergebnis ihrer Beobachtungsstudie: Auch bei starker genetischer Vorbelastung kann ein gesunder Lebensstil die Demenz-Gefahr um etwa ein Drittel senken. Konkret: Wer ausgewogen isst, regelmäßig körperlich aktiv ist, nicht raucht und Alkohol höchstens maßvoll trinkt, kann aktiv dazu beitragen, „schlechte Gene“ zu kompensieren und dem Vergessen die Stirn zu bieten.

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