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Embodiement – Körper und Psyche gehören zusammen

Strahlende Augen oder hängende Schultern: Unser Befinden ist anhand von Gestik, Mimik und Körperhaltung nach außen sichtbar. Wussten Sie, dass diese Wechselwirkungen auch andersherum funktionieren? Die Körperhaltung beeinflusst unser Denken und Fühlen, besonders bei Bewegungen.

  • Dynamische Aktivität, etwa ein Spaziergang, fördert die Durchblutung im Gehirn. Dadurch sind bessere geistige Leistungen möglich.
  • Sport und Bewegung erhöhen die Ausschüttung von „Glücksstoffen“ im Gehirn. Körpereigene Opioide und Serotonin erhellen die Stimmung, schenken Zufriedenheit und entspannen.
  • Körperliche Aktivität senkt die Schmerzempfindlichkeit.

 

Aufrichten für mehr Zufriedenheit
Das Unterhautbindegewebe besitzt ein besonderes Wahrnehmungssystem für Berührungen und körperliche Zuwendung. Es ist im Gehirn mit dem Zentrum für (Selbst-)Bewusstsein, Empathie und Emotionen verbunden. Diese Sensoren reagieren auch auf selbst ausgelöste positive Körpersignale. So wirkt der Körper über das Bindegewebe auf die Psyche.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand! Stärken Sie Ihren Körper mit einem inneren Lächeln und heben Sie die Stimmung durch eine aufrechte Haltung.

  • Lächeln Sie.
  • Achten Sie beim Sitzen, Gehen und Stehen auf eine gerade Haltung.
  • Geben Sie sich Raum: aufrichten, Brustkorb öffnen, Blick heben.
  • Beobachten Sie Ihre Körperspannung und Ihren Gesichtsausdruck. Nehmen Sie bewusst positive Haltungen ein.
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