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Ist das heiß …

Perlen auf der Stirn, Rinnsale unten den Achseln. Schwitzen zählt zu den Schattenseiten des Sommers.

Schwitzen ist eine natürliche Reaktion. Steigt die Körpertemperatur über 37 Grad, produzieren die Schweißdrüsen Flüssigkeit. Der Schweiß verdunstet auf der Haut und sorgt für Abkühlung.

Schweiß besteht zu 99 % aus Wasser und ist an sich geruchlos. Unangenehm wird es erst, wenn Bakterien auf der Hautoberfläche ihn zersetzen. Hormonrückstände im Schweiß machen die besondere Duftnote aus. Knoblauch oder Curry gegessen? Der Schweißgeruch verrät’s.     

Verzichten Sie deshalb auf scharfe, würzige Speisen. Um die Schweißproduktion in Schach zu halten, trinken Sie lauwarmen Salbeitee. Wasser mit Kalzium und Magnesium füllt den Mineralstoffhaushalt auf. Wechselduschen sind besser als kalte Brausen.

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