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Unsere besten Freunde

Kein „Helau“ für Hunde

Hundehalter, die sich an den drei „tollen Tagen“ in den Straßenkarneval stürzen möchten, sollten rechtzeitig daran denken, sich um einen Hundesitter zu kümmern. Denn eine vierbeinige Fellnase hat im dichten Getümmel bunt kostümierter Närrinnen und Narren nichts zu suchen. Zu vielfältig sind die Sinneseindrücke, und das Tier läuft zudem Gefahr, dass ihm im Gedränge auf die Pfoten getreten wird, oder dass umherliegende Glasscherben dem gestressten Hund Verletzungen zufügen können. Und auch vermeintlich „lustige“ Verkleidungen ängstigen einen Hund sehr, weil sie seine Sinneswahrnehmung beeinträchtigen. Mancherorts ist übrigens auch kurz nach dem Straßenkarneval noch Vorsicht auf der täglichen Gassi-Runde geboten. Denn nicht immer schaffen es die Straßenreinigungsdienste, nach den Festumzügen rechtzeitig wieder für saubere, scherbenfreie Straßen und Wege zu sorgen. Gut beraten ist im „Falle eines Falles“, wer dann für seinen Vierbeiner auf eine Pinzette und etwas Verbandsmaterial aus der Apotheke zurückgreifen kann.

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