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Unsere besten Freunde

Weidevieh ist grenzenlos!

In den beliebten Wanderregionen der oberbayerischen und Allgäuer Alpen gehören frei auf den saftigen Almen grasende Viehherden zum Bergidyll ebenso dazu wie dunkle Wälder und schneebedeckte Gipfel. Doch führt der Weg über eine Almwiese, sollten Besucher vor unliebsamen Begegnungen mit dem dort weidenden Vieh gewappnet sein, und dafür einige Verhaltensregeln beherzigen.
Wer in Begleitung seines Hundes unterwegs ist, sollte den Vierbeiner beim Queren der Almwiese stets sicher an der Leine führen. Denn gerade Kühe mit ihrem Kälbchen an der Seite können ganz besonders aggressiv auf Hunde reagieren, da diese aus Sicht einer Kuh einem Wolf sehr ähneln und dadurch als Gefahr angesehen werden. Leinen Sie im Falle eines zu erwartenden Angriffs dann Ihren Hund aber sofort los! Ihr Vierbeiner ist instinktiv pfiffig genug, dem Hornvieh schnell auszuweichen. Der davonlaufende Hund lenkt den Angreifer zudem von dem Hundehalter ab, so dass sich dieser vorsichtig aus der Gefahrenzone begeben kann.

In den Gemeindeverwaltungen und Touristeninformationen der oberbayerischen und Allgäuer Alpen liegt in vielen Wanderregionen, wo die Viehhaltung auf Almen noch immer ganz gängige Praxis ist, auch ein Faltblatt mit dem Titel „Almen und Alpen sind kein Streichelzoo – Ein Ratgeber für das richtige Verhalten bei Begegnungen mit Weidetieren“ aus, das helfen soll, gefährliche Begegnungen mit Weidevieh zu vermeiden. Um im „Falle eines Falles“ richtig zu handeln, kann der Flyer übrigens auch schon vor dem ersten Wanderurlaub online auf www.almwirtschaft.net unter dem Link „Sonstiges“ heruntergeladen werden.

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