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Naturheilkunde & Gesundheit

Gesunde Venen – leichte Beine

Besonders im Sommer brauchen Venen eine optimale Unterstützung.

Venenbeschwerden machen sich häufig im Sommer bei Wärme bemerkbar. Die Venen weiten sich, dadurch bleibt mehr Blut in den Gefäßen und der Blutfluss verlangsamt sich. Auch langes Sitzen und Übereinanderschlagen der Beine erschweren den Rückfluss des Blutes zum Herzen. Die Venenklappen arbeiten nicht mehr richtig, sodass das Blut in den Beinen staut und Flüssigkeit in das umliegende Gewebe tritt. Beginnende Venenprobleme machen sich durch geschwollene und schwere Beine, Hitzegefühl, Rötungen und nächtliche Wadenkrämpfe bemerkbar. Die Haut kann spannen und jucken.

Venenbeschwerden ernst nehmen
Je früher ein Venenleiden diagnostiziert wird, desto besser lässt sich dem Fortschreiten der Erkrankung entgegenwirken. Denn im Anfangsstadium helfen oft schon Maßnahmen wie mehr Bewegung und das Tragen von Kompressionsstrümpfen, um die Venen zu unterstützen. Wird nichts unternommen, kommen sogenannte Besenreiser zum Vorschein. Die später bläulich hervortretenden Gefäße, die Krampfadern, sind ein ernstes Warnsignal. Bleiben Krampfaderbeschwerden unbehandelt und kommen weitere Anzeichen wie Hitzegefühl oder Druckempfindlichkeit der Waden hinzu, steigt das Thromboserisiko. Schlimmstenfalls kann das Blutgerinnsel mit dem Blutfluss in die Lunge gelangen, dort ein Gefäß verstopfen und eine tödliche Lungenembolie auslösen. Daher ist es wichtig, bei den ersten Symptomen und Beschwerden einen Venenspezialisten (Phlebologen) zu konsultieren.

Lesen Sie in der aktuellen Naturheilkunde & Gesundheit, wie Sie die Risiken verringern und welche naturheilkundlichen Unterstützungen und Tipps es gibt.

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